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Oh, wie schön ist Panama
Ein Riesenspaß war es für die gut 1.100 Kinder
und Erwachsenen, Tiger und Bär auf ihrem Wege ins Land
ihrer Träume, nach Panama, zu begleiten. Vor den gut
bekannten Bildern aus dem gleichnamigen Buch, die ein einfaches
aber stimmungsvolles Klapp-Bühnenbild abgaben - wirkungsvoll
unterstützt von der Lichtregie - erlebten die Zuschauer
im Saal "Kartons voller Überraschungen". Als
die tierischen Freunde am Ende ihr Traumland Panama gefunden
haben, waren alle Zuseher auf den finalen Ohrwurm eingeschworen:
"Pa-pa-panama, oh wie schön ist Panama" wird
man wohl auch in den nächsten Tagen noch aus manchem
Kinderzimmer klingen hören.
(Pfaffenhofener Kurier)
Wundersame Reise mit Jim Knopf und Lukas, dem Lokomotivführer
Ein brodelndes Zuschauermeer ließ die Mehrzweckhalle
beinahe überschwappen. Christian Berg, der ebenso junge
wie erfahrene Kindertheatermacher, verstand es, die abenteuerliche
Geschichte mit wenigen treffend ausgewählten Schauspielern,
vor einem stimmungsvollen Bühnenbild, dem Alter seiner
Zuschauer gerecht werdend zu inszenieren. Große Momente
erlebte dieses Kinder-Musical jedesmal, wenn Jim Knopf und
Lukas mit der Lokomotive Emma über die Bühne schipperten
und Waggons voller Geheimnisse ausluden. Die Musik hatte Konstantin
Wecker vielfältig, mitreißend und werkgerecht vorgelegt.
(Pfaffenhofener Kurier)
Hobelspäne und der blaue Klabauter
Der Pumuckl trieb seinen Schabernack. Hurra der Pumuckl war
da! In kurzweiligen Szenen krachten Nägel zu Boden, kuschelte
sich Pumuckl in seine Extrabettchen und entdeckte seine Leidenschaft
für Puddeling und Schokolade in Goldglitzerpapier. In
rascher Szenenfolge durften die Pumuckl-Fans Anklänge
an längst bekannte Geschichten erleben. Dazwischen wurde
gereimt was das Zeug hält. Darstellerisch überzeugend
agierten Horst Vladar (Meister Eder) und Axel Deller (Pumuckl),
die ihren berühmten Vorbildern stimmlich erstaunlich
nahe kamen ohne diese jemals kopieren zu wollen. Und weil
ein Musical auch von Action lebt, sorgten die beiden für
allerlei Slapstick, was beim Publikum reichlich die Lachmuskeln
trainierte.
(Pfaffenhofener Kurier)
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